dem wind die stirn bieten! (oder auf rückenwind warten)

Dienstag, 24. Januar 2012

ein semester kindheitspädagogik hab ich nun fast geschafft, und ich muss sagen, es gefällt mir sehr gut. die inhalte interessieren mich persönlich - und das ist die hauptsache, wie ich in meinem ersten studium festgestellt habe. die themen sind aktuell und betreffen jeden, ich sehe eine zukunft für mich im arbeitsleben und werde nach meinem abschluss breit genug ausgebildet sein, um mich in verschiedene richtungen orientieren zu können. hurra!

(bild groß machen! ich mag diese inschriften an den häusern)

in sachen schnee: in niedersachsen gibt es immer noch keinen, manch einer spekuliert auf februar oder gar april, aber ich glaube nicht mehr dran. er fehlt mir auch kein bisschen, jetzt, wo weihnachten und mein geburtstag eh vorbei sind - ich will viel lieber frühling! und die schneeglöckchen auch.

statt schnee haben wir regen und viel wind. was sagte der herzensmann, er braucht ihn richtig beim fahrradfahren, diesen wind oder sturm.
ich kann das von mir nicht behaupten, hab ich geantwortet, ich vermisse ihn nicht...und ein paar tage später ist mir aufgegangen, doch, der wind ist gar nicht schlimm, es kommt nur darauf an, aus welcher richtung er kommt :-) zum bahnhof fahren wir im rechten winkel, wenn also der wind zuerst von der seite auf mich einpustet, hab ich den anderen teil der strecke über schöönen rückenwind - und der gefällt mir echt gut!

(hier gibt es so viele schöne altstädte...hier celle)

als nächstes steht ein praktikum im kindergarten an, auf das ich gespannt bin. spielzeugfreie zeit, das hab ich noch nie erlebt und kann es mir auch noch gar nicht richtig vorstellen. keine bücher, kein papier und stifte, nur möbel und decken. werde berichten.

unbedingte leseempfehlung: sasa stanisic: wie der soldat das grammofon repariert. ein unglaublich tolles, lebendiges buch :-)

(abendblick aus dem fenster)

noch-januar-grüße,
das manu

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